• Infomail: Green Deal - was plant die Grenzregion?

    21 05 03 ED Infomail Head 1024

    Green Deal - was plant die Grenzregion?
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 11.06.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    der "European Green Deal" als Konzept zur ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft ist ein wichtiger Kompass für die übergeordneten Ziele und Instrumente. Jedoch hängt die erfolgreiche Umsetzung der Strategie maßgeblich von der Kreativität und Innovationsfähigkeit der lokalen Akteure ab.

    Im Rahmen der hybriden Veranstaltung 'European Green Deal im Grenzland' am Freitag 18.06.2021 um 19 Uhr im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV wird der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans die Vision des European Green Deal vorstellen und damit Impulse für eine lebhafte Diskussion liefern.

    Sie können dabei sein und sich kostenlos anmelden für die Präsenzveranstaltung im Stadion. Oder Sie verfolgen die Debatte live bei YouTube.

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Fr. 18.06. - 19 Uhr: European Green Deal im Grenzland
    Hybride Veranstaltung im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV und als Live-Stream bei YouTube: Diskussion über einen weitreichenden gesellschaftlichen Transformationsprozess und dessen Umsetzung im Dreiländereck rund um Aachen.
    Mit EU-Kommissar Frans Timmermans
    Anmeldung

    Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
    Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
    Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
    Anmeldung

    Mi. 23.06. -

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  • Der Lobby-Dschungel in Brüssel

    EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ eine interaktive Online-Diskussion zum Thema "Lobbyismus in der EU" für 30 Teilnehmende.

    Datenschutzhinweis

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    Der Diskussionsabend wurde von Journalistin Eva Onkels moderiert. Als Referentin stand Pia Eberhardt von der Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) zur Verfügung. Die Organisation nimmt die Zusammenarbeit zwischen Lobbygruppen und EU-Institutionen genau unter die Lupe. Pia Eberhardt erklärte den Zuschauenden in einem interaktiven Impulsvortrag mit Umfragen, wie Lobbyismus funktioniert.

    "Lobbyismus" bezeichnet eigentlich nur die Vertretung von Interessen. Früher trafen sich Interessensvertreter in der Lobby des Europäischen Parlaments in Brüssel, daher rührt der Name "Lobbyismus". Schätzungsweise 25.000 Lobbyist*innen nehmen in Brüssel Einfluss auf die Politik der EU. Etwa 70 Prozent von ihnen arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Andere sind für z. B. für Umwelt- oder Sozialverbände tätig. Sie genießen häufig privilegierte Zugänge zur Europäischen Kommission. Und sie überhäufen Abgeordnete mit Änderungsanträgen für Gesetzesvorlagen, bringen jedoch auch Fachwissen in die Politik.

    21 06 10 EaD Lobbyismus Grafik 300Die EU arbeitet seit langem daran, die "Zusammenarbeit" mit Lobbys so transparent wie möglich zu gestalten. Es gibt das Lobby-Register, in der jede Lobby eingetragen sein muss, um Zutritt zu den Institutionen zu erhalten. Aber reichen die Schutzmechanismen aus bzw. sind sie überhaupt notwendig? Läuft die europäische Demokratie Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten Lobbykratie ausgehöhlt zu werden? Diese und weitere Fragen diskutierte die Referentin mit den Teilnehmenden. Aus dem Publikum kamen darüber hinaus Fragen zu Lobby-Akkreditierungen, Transparenzregister, Karenzzeiten für Politiker*innen und zur Gefahr von Korruption, wenn Lobbyist*innen Politiker*innen beeinflussen wollen.

    Die Moderatorin Eva Onkels sprach auch die Rolle der nationalen Medien an. Laut Eberhardt gebe es zu wenige Journalist*innen, die das Thema "Lobbyismus" aufgreifen, sodass das Thema zu

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  • Infomail: Wie nehmen Lobbys Einfluss auf die EU-Politik?

    21 05 03 ED Infomail Head 1024

    Wie nehmen Lobbys Einfluss auf die EU-Politik?
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 02.06.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    die EU arbeitet seit langem daran, die Zusammenarbeit mit Lobbys so transparent wie möglich zu gestalten. Es gibt das Lobby-Register, in der jede Lobby eingetragen sein muss, um Zutritt zu den Institutionen zu erhalten. Aber reichen die Schutzmechanismen aus bzw. sind sie überhaupt notwendig? Läuft die europäische Demokratie Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten "Lobbykratie" ausgehöhlt zu werden?
    Diskutieren Sie mit beim nächsten 'Europa am Dienstag'.

    Eine ganz andere Art von Einsatz für eine Sache zeigt die EU mit dem "European Green Deal": Sie hat im Dezember 2019 hat ein Konzept zur weitreichenden ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft auf den Weg gebracht. Jetzt schon anmelden: Am 18.06. wird EU-Kommissar Frans Timmermans den Green Deal in Aachen vorstellen und diskutieren.

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Di. 08.06. - 19 Uhr: Europa am Dienstag: Der Lobby-Dschungel in Brüssel
    Schätzungsweise 25.000 Lobbyist*innen nehmen in Brüssel Einfluss auf die Politik der EU. Sie genießen häufig privilegierte Zugänge zur Europäischen Kommission. Die Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) nimmt die Zusammenarbeit zwischen Lobbygruppen und EU-Institutionen genau unter die Lupe. Sie wird auf Einladung von 'Europa am Dienstag' in das Thema einführen und mit den Online-Gästen diskutieren.
    Mit Pia Eberhardt vom Corporate Europe Observatory (CEO)
    Anmeldung

    Fr. 18.06. - 19 Uhr: European Green Deal im Grenzland
    Hybride Veranstaltung im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV und als Live-Stream bei YouTube. Der Green Deal ist als europäischer Kompass für die übergeordneten Ziele und Instrumente wichtig. Jedoch hängt die erfolgreiche Umsetzung der Strategie maßgeblich von der Kreativität und Innovationsfähigkeit der lokalen Akteure ab. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Vize-Präsident der

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  • Europa am Dienstag: EU-Bashing

    EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ eine interaktive Online-Diskussion zum Thema „EU-Bashing“ für 19 Teilnehmende.

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    21 05 11 EaD EU Bashing Praesentation 300Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In den nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing": Die EU sei eine ineffiziente Bürokratie; der europäischen Gemeinschaft fehle es an Solidarität, gemeinsamen Werten und an dem Willen zur Zusammenarbeit. Für die Zugehörigkeitsgefühle der Bürger*innen finden sich in der EU-Debatte hingegen kaum Anknüpfungspunkte.

    21 05 11 EaD EU Bashing 300Als Referent für den Abend stand Kommunikationswissenschaftler Dr. Dennis Lichtenstein zur Verfügung. Die Diskussion mit dem Publikum wurde von Journalistin Eva Onkels moderiert. Herr Lichtenstein sieht die gestiegene Aufmerksamkeit für die EU als gute Entwicklung. Vor einigen Jahrzehnten sei das noch nicht so gewesen. Heute könne man seiner Ansicht nach von einer europäischen Öffentlichkeit sprechen. Dennoch gebe es Verbesserungspotenzial: Europäische Projekte wie die Zeitung The European seien gescheitert, der Erfolg des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE sei mäßig. Durch den Aachener Vertrag wurde mit der Initiative The European Collection ein neuer Versuch gestartet. In der Initiative haben sich mehrere europäische öffentlich-rechtliche Mediatheken zusammengeschlossen.

    Die Publikumsdiskussion drehte sich um die Fragen: Wie erreicht man junge Europäer*innen? Wie können Medien zu einer europäischen Identität beitragen? Welche Rolle spielen die Medien bei der Konferenz zur Zukunft Europas?

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  • Infomail: EuGH und EZB - was tun sie für uns?

    21 05 03 ED Infomail Head 1024EuGH und EZB -  was tun sie für uns?
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 17.05.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    der Europäische Gerichtshof (EuGH) wird in der Öffentlichkeit u.a. wahrgenommen bei Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne EU-Staaten oder auch bei Urteilen, die den Verbraucherschutz stärken. Seine Sprachenregelung ist für ein Gericht weltweit einmalig, da jede der 24 EU-Amtssprachen Verfahrenssprache sein kann.

    Sie wollen mehr über den EuGH wissen und was er für uns tut? Dann besuchen Sie ihn Mittwoch virtuell mit uns zusammen.
    Einige Tage später können Sie übrigens die Europäische Zentralbank (EZB) kennen lernen.

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Mi. 19.05. - 17 Uhr: Virtueller Besuch beim Europäischen Gerichtshof
    EUROPE DIRECT Aachen bietet statt einer Studienfahrt nach Luxemburg erstmals einen virtuellen Besuch beim Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Informationsveranstaltung ist geeignet für Personen mit geringen oder keinen Vorkenntnissen.
    Anmeldung

    Mi. 26.05. - 19 Uhr: My Europe - Greece
    Online event in English: Georgia Petropoulou will take you on a trip to Greece. Georgia is 27 years old and is originally from Peloponnese. She studied European Studie at the University of Macedonia in Thessaloniki and International Relations and International Security at the University of Groningen. She does research on the influences of a European connectivity strategy on the EU enlargement of the Western Balkan countries.
    Anmeldung

    Di. 01.06. - 15 Uhr: Virtueller Besuch bei der Europäischen Zentralbank
    Die EZB mit Sitz in Frankfurt (Main) ist die Zentralbank der 19 Länder des Euroraums. Hauptaufgabe der EZB ist es, Preisstabilität zu gewährleisten. Aber es gibt noch mehr Aufgaben der EZB. Bei der interaktiven Online-Veranstaltung wird jemand vom EZB-Besucherzentrum die Rolle und die Aufgaben der EZB erläuten. Zudem wird das Besucherzentrum vorgestellt und werden natürlich die Fragen der Gäste beantwortet.
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  • 'EUROPE DIRECT Aachen und Digitalisierung' beim Europatag

    Am Europatag am 9. Mai luden die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in Berlin zu einer hybriden Veranstaltung ein. Dabei wurde über die Themen "Green Deal", Digitalisierung und "Europa in der Welt" diskutiert. Zuschauende zu Hause konnten sich mit ihren Fragen in den Livestream und damit in die Diskussionen einbringen.

    Europa vor Ort Grashaus 1 300Verknüpft wurden die drei Themen mit je einem EUROPE DIRECT Zentrum, über die ein Videoclip gedreht wurde. Aachen war als gutes Beispiel für das Thema "Digitalisierung" dabei.

    Dafür wurden nicht nur im Grashaus Videoaufnahmen mit dem EUROPE DIRECT Leiter Winfried Brömmel gemacht, sondern auch im neuen OecherLab im Kapuzinerkarree mit Annika Nube, der dortigen Projektleiterin.

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    Das OecherLab ist Aachens erstes "Co-Creation-Center": eine Ideenschmiede, um ein smartes und digitales Aachen von Morgen zu gestalten. Dialog und Austausch spielen eine zentrale Rolle, weil sich im OecherLab Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger begegnen und austauschen können.

    Am 9. Mai ging es beim Livestream um 11:30 Uhr um Digitalisierung. Als Einspielfilm wurde das Video aus Aachen gezeigt. Später am Abend gab es dann nochmal einen Zusammenschnitt der Diskussionsrunden.

  • Infomail: Blick auf Europa

    21 05 03 ED Infomail Head 1024Blick auf Europa
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 03.05.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    wie blicken Sie auf Europa und die EU? Welche Themen sind Ihnen besonders wichtig? Was muss verändert werden? Über diese Fragen tritt die EU mit der "Konferenz zur Zukunft Europas" in den Dialog mit der breiten Bevölkerung. Zum Auftakt dieser mehrmonatigen Konferenz können Sie am Donnerstag über die Erwartungen diskutieren.

    Bei 'Europa am Dienstag' geht es in der nächsten Woche um den national gefärbten Blick auf die EU, den viele Medien immer noch einnehmen. Ein Kommunikationswissenschaftler wird besprechen, worin genau die Möglichkeiten und Probleme bei der europäischen Öffentlichkeit liegen.
     

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Do. 06.05. - 18 Uhr - Diskussion zu den Erwartungen an die europäische Zukunftskonferenz
    Kann und wird mit der Konferenz zur Zukunft Europas ein neues Kapitel der europäischen Erfolgsgeschichte aufgeschlagen? – Die Karlspreisstiftung versammelt zusammen mit EUROPE DIRECT Aachen im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung wichtige Akteure aus den beteiligten Institutionen und junge Stimmen aus Wissenschaft und Öffentlichkeit, um ihre Erwartungen an die Zukunftskonferenz zu diskutieren.
    Infos und Teilnahme

    Di. 11.05. - 19 Uhr - Europa am Dienstag: EU-Bashing - die nationale Brille
    Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In den nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing". Fehlt uns eine europäische Perspektive auf gemeinsame Probleme?
    Mit Dr. Dennis Lichtenstein, Kommunikationswissenschaftler
    Anmeldung

    Mi. 12.05. - 15 Uhr - Virtueller Besuch bei der EASA
    Die EASA

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  • Europa zuhause – zuhause in Europa!

    Am Europatag am 9. Mai laden die Europäische Kommission und das Europäische Parlament in Berlin zu einer hybriden Veranstaltung ein. Dabei wird über die Themen "Green Deal", Digitalisierung und "Europa in der Welt" diskutiert. Zuschauende zu Hause können sich mit ihren Fragen in den Livestream und damit in die Diskussionen einbringen.

    Verknüpft werden die drei Themen mit je einem EUROPE DIRECT Zentrum, über die ein Videoclip gedreht wird. Aachen ist als gutes Beispiel für das Thema "Digitalisierung" dabei. Deshalb werden nicht nur im Grashaus Videoaufnahmen gemacht, sondern auch im neuen OecherLab im Kapuzinerkarree. Das OecherLab ist Aachens erstes "Co-Creation-Center": eine Ideenschmiede, um ein smartes und digitales Aachen von Morgen zu gestalten. Dialog und Austausch spielen eine zentrale Rolle, weil sich im OecherLab Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung und Bürgerinnen und Bürger begegnen und austauschen können.

    Am 9. Mai geht es beim Livestream um 11:30 Uhr um Digitalisierung. Als Einspielfilm wird das Video aus Aachen gezeigt. Später am Abend gibt es dann nochmal einen Zusammenschnitt der Diskussionsrunden.

  • EUROPE DIRECT Aachen geht in die nächste Runde

    ED AC V Positive weiss 300EUROPE DIRECT Aachen setzt erfolgreiche Arbeit fort:
    Kooperation mit der EU-Kommission bis 2025 verlängert

    Zum fünften Mal in Folge ist die Stadt Aachen von der EU-Kommission als Trägerin eines EUROPE DIRECT Informationszentrums ausgewählt worden. Im Januar 2005 startete das Informationsbüro im Haus Löwenstein, schon damals unter der Leitung von Winfried Brömmel. Es ist ein Angebot des Fachbereichs Wirtschaft, Wissenschaft, Digitalisierung und Europa.

    Im Januar 2015 zog EUROPE DIRECT vom Haus Löwenstein in das Grashaus, der "Station Europa" der Route Charlemagne.
    Das Infozentrum ist für die Region Aachen, Düren, Heinsberg und Euskirchen zuständig und wird kofinanziert von der Europäischen Union.

    Ganz nah vor Ort

    "Ganz nah vor Ort", nicht nur fernab in Brüssel: In 48 deutschen Städten und Regionen ist Europa zum Greifen nah. Die nächste Generation von Informations- und Aktionsbüros öffnet ihre Pforten für die Bürgerinnen und Bürger. Die EUROPE DIRECT Zentren bringen die EU in allen Bundesländern näher zu den Menschen. Gerade rechtzeitig zum Start der Konferenz zur Zukunft Europas.

    Die Europäische Kommission startet am 1. Mai 2021 mit einer neuen Generation der EUROPE DIRECT Zentren in ganz Deutschland. 48 Zentren verteilt auf alle Bundesländer hat die Europäische Kommission in offener Ausschreibung ausgewählt.

    In den EUROPE DIRECT Zentren erhalten Bürgerinnen und Bürgern praktische Informationen zu ihren Rechten in der Europäischen Union und können über europapolitische Themen

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  • Interaktive Online-Diskussion: Nach dem Brexit - wie geht es jetzt weiter?

    EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten in Kooperation mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft (Regionalkreis Aachen) eine interaktive Online-Diskussion zum Brexit und seinen Konsequenzen. 47 Teilnehmende diskutierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ mit dem Referenten Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen. Dr. Flader hat zur öffentlichen Akzeptanz der EU in Großbritannien promoviert.

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    21 04 20 EaD Brexit FragenModeriert wurde der Veranstaltungsabend von Florian Weyand, Assistent bei EUROPE DIRECT Aachen. Der Moderator begrüßte die Teilnehmenden im digitalen Format und übergab das Wort an den Referenten. In einem kurzen historischen Abriss zeigte Dr. Flader auf, wie es zum Referendum über den britischen EU-Austritt 2016 gekommen war und wie die britische Medienlandschaft den Prozess begleitet hatte. Dabei beleuchtete Dr. Flader die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis. Dazu stellte er die Titelseiten bekannter britischer Zeitungen vor und nach dem Brexit-Referendum 2016 sowie nach dem endgültigen Austritt im Januar 2020 gegenüber.

    21 04 20 EaD Brexit PollIn einer Umfrage ließ der Referent die Teilnehmenden ihre Einschätzung zur Entwicklung der britisch-europäischen Beziehung abgeben. Mit 66 % ging die Mehrheit der Zuschauer*innen davon aus, dass Großbritannien und Kontinentaleuropa den Brexit langfristig bereuen werden. Nur wenige Teilnehmende erwarteten, dass das Vereinigte Königreich historisch betrachtet als Gewinner hervorgehen wird.

    Sodann stieg Dr. Flader mit dem Publikum in eine rege Diskussion ein. Per Frage-Antwort-Tool im Videokonferenzsystem stellten die Teilnehmenden Fragen zur zukünftigen Beziehung zwischen der EU und Großbritannien, dem Umgang mit Russland und China sowie zu ausstehenden Ausgleichszahlungen. Auch der neu aufflammende Nordirland-Konflikt sowie schottische

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  • Infomail: Auftakt der Reihe 'Mein Europa' am 28.04.

    21 05 03 ED Infomail Head 1024Auftakt der Reihe 'Mein Europa' am 28.04.
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 22.04.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    das Reisen in Europa ist wegen der Pandemie derzeit stark eingeschränkt bis unmöglich.
    Wir bieten mit einem neuen Veranstaltungsformat eine kleine Abhilfe:
    'Mein Europa' ist eine interaktive digitale Veranstaltungsreihe, die ihre Gäste Europa entdecken lässt.

    Wie funktioniert das? Ganz einfach: Wir sprechen mit jungen Menschen aus verschiedenen Ländern über Europa und ihre persönlichen Herzensthemen. Dabei sind die Themen so vielfältig wie die Referierenden und können von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignissen über Kultur und Wissenschaft bis hin zu dem eigenen Engagement für mehr Toleranz oder Solidarität reichen. Über das Herzensthema hinaus können alle Teilnehmenden auch am Abend selbst über weitere Themen live abstimmen und Fragen stellen.

    Zum Auftakt am 28.04. geht unsere Reise mit Canan Yasar nach Österreich.

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Mi. 28.04. - 18:30 Uhr - Mein Europa - Österreich
    Canan Yasar ist gebürtige Wienerin ist Sonderschullehrerin und seit November 2015 Bundesvorsitzende der Muslimischen Jugend Österreichs. Beim Wettbewerb um den Europäischen Karlspreis für die Jugend gewann sie 2019 mit ihrem Projekt "MuslimInnen gegen Antisemitismus" die nationale Vorausscheidung in Österreich und zählte europaweit zu den drei Hauptgewinnenden. Canan Yasar nimmt uns mit nach Österreich und stellt uns ihre Heimat vor. Auch wird sie über ihr Engagement gegen Antisemitismus und für Toleranz und Dialog sprechen
    Anmeldung

    Di. 11.05. - 19 Uhr - Europa am Dienstag: EU-Bashing: die nationale Brille
    Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In den nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing". Welche Rolle spielen mediale Darstellungslogiken und der nationale Bezugsrahmen in der Berichterstattung für die

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  • Infomail: Europa im Umbruch

    21 05 03 ED Infomail Head 1024Europa im Umbruch
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 15.04.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    Europa ist im Umrbuch: Das Vereinigte Königreich hat die EU vor über einem Jahr verlassen. Welche Konsequenzen des Austritts werden jetzt deutlich? Im Rahmen unserer Reihe 'Europa am Dienstag' wird Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH nächsten Dienstag die Auswirkungen des Brexits analysieren und darlegen, wie die EU und Großbritannien einen Weg in die gemeinsame Zukunft anstreben.

    Auch der Klimawandel stellt Europa vor Herausforderungen. Was taugt der Grüne Deal der Europäischen Kommission? Kann damit die dringend notwendige ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft gelingen? Sven Giegold von der Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament diskutiert online mit dem Publikum.

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Di. 20.04. - 19 Uhr - Europa am Dienstag: Nach dem Brexit - Wie geht es jetzt weiter?
    Das Vereinigte Königreich hat die EU vor über einem Jahr verlassen. Welche Konsequenzen des Austritts werden jetzt deutlich?
    Der Referent wird u.a. die Rolle der britischen Printmedien als aktiver politischer Treiber im britisch-europäischen Verhältnis beleuchten. Zudem wird er die Auswirkungen des Brexit analysieren und darlegen, wie die EU und Großbritannien einen Weg in die gemeinsame Zukunft anstreben. Natürlich werden auch die die Fragen aus dem Publikum beantwortet.
    Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
    Anmeldung

    Mi. 21.04. - 18 Uhr - Europa im Klimawandel
    Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit hat die EU-Kommission einen Vorschlag für einen "European Green Deal" vorgelegt, um bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu werden. Doch kann damit die dringend notwendige ökologische Transformation der europäischen Wirtschaft gelingen? Nach dem Vortrag von Sven Giegold wird die Akademiedirektorin Dr. Christiane Bongartz mit ihm ins Gespräch kommen und das Publikum mit Diskussionsbeiträgen einbeziehen.
    Mit Sven

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  • Interaktive Online-Diskussion: Die digitale Souveränität Europas

    Das EUROPE DIRECT Informationsbüro Aachen organisierte eine interaktive Online-Diskussion zum Thema „Europas digitale Souveränität stärken, aber wie?“. Die EU-Kommission ist entschlossen: Europa muss jetzt seine digitale Souveränität ausbauen und eigene Standards setzen, statt anderen zu folgen. Doch Hat die europäische Digitalwirtschaft die Systemfähigkeit, unsere Wirtschaft umfassend zu digitalisieren? Der Referent, Patrick Häuser vom BITMi, näherte sich dem komplexen Thema gemeinsam mit den 20 Teilnehmenden an.

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    Video bei YouTube anschauen.

    21 03 16 EaD Digitales BegriffseinordnungModeriert wurde der Veranstaltungsabend von Florian Weyand, Assistent des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen. Florian Weyand studiert Politikwissenschaft an der RWTH Aachen und beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit Digitaler Wirtschaft und Netzpolitik sowie den Sozialen Medien. Der Moderator hieß die Teilnehmenden im digitalen Format herzlich willkommen. Für den thematischen Einstieg umriss Weyand die Digitalstrategie der Europäischen Union, welche die Erreichung des Ziels der Klimaneutralität aus dem Europäischen Grünen Deal unterstützen soll.

    21 03 16 EaD Digitales FragenPatrick Häuser referierte im Anschluss über die digitale Souveränität Europas. Häuser ist beim Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) für die politische Interessenvertretung zuständig. Er erklärte den Teilnehmenden, was die digitale Souveränität für die europäische Wirtschaft und die einzelnen Bürgerinnen und Bürger bedeutet. Häuser ordnete den Begriff der digitalen Souveränität als Zielvorstellung ein, auf der die politische Programmatik aufgebaut würde. So wolle die EU in Zukunft eigene digitale Produkte anbieten und Prozesse wie die Verwaltung digitalisieren können, um Unabhängigkeit von z. B. amerikanischen oder chinesischen

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  • Infomail: Wie kann Europa seine digitale Eigenständigkeit stärken?

    21 05 03 ED Infomail Head 1024Wie kann Europa seine digitale Eigenständigkeit stärken?
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 10.03.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    die digitale Technologie verändert unser Leben. In Europa betrachten viele den Mangel an digitaler Souveränität mit Sorge, wenn man die Marktmacht der Digitalkonzerne aus Übersee vor Augen hat. Die EU-Kommission ist jedoch entschlossen: Europa muss jetzt seine digitale Souveränität ausbauen und eigene Standards setzen, statt anderen zu folgen.

    Im Rahmen unserer Reihe 'Europa am Dienstag' wird Patrick Häuser vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) nächsten Dienstag erklären, was die digitale Souveränität für die europäische Wirtschaft und die Bürgerinnen und Bürger bedeutet. Darüber hinaus setzt er beim interaktiven Abend einen Schwerpunkt auf die EU-Digitalstrategie und gibt Beispiele für spannende Digitalisierungsprojekte im Raum Aachen.

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

    Di. 16.03. - 19 Uhr - Europa am Dienstag: Europas digitale Souveränität stärken - aber wie?
    Mit ihrer Digitalstrategie will die EU dafür sorgen, dass der digitale Wandel für Menschen und Unternehmen aufgeht, und einen Beitrag zur Klimaneutralität Europas bis 2050 leisten.
    Die EU-Kommission ist entschlossen: Europa muss jetzt seine digitale Souveränität ausbauen und eigene Standards setzen, statt anderen zu folgen. Der Schwerpunkt sollte dabei auf Daten, Technologie und Infrastruktur liegen.
    Mit Patrick Häuser vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
    Anmeldung | Trailer

    Do. 18.03. - 19 Uhr: Für welches "Volk" spricht der Populismus?
    Der Vortrag klärt den Begriff "Populismus" und untersucht zentrale Fragen: Für welches "Volk" spricht der Populismus? Welche Ideologie bzw. Rhetorik der Ausgrenzung wird hier sichtbar? Welche Bedeutung hat der kulturelle Wandel, welche die soziale Frage? Und wie sollten Demokrat*innen auf die Herausforderung des Rechtspopulismus reagieren? Zudem wird beleuchtet, welche besondere Bedeutung der deutsche Rechtspopulismus in Europa hat und welche Rolle das "Feindbild EU" bei Populisten spielt.
    Mit Richard Gebhardt,

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  • Europa am Dienstag: Noch ist Polen nicht verloren, oder?

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe 'Europa am Dienstag' gaben zwei Vortragende einen Einblick in ein Land, das gespalten ist zwischen Stadt und Land, Westen und Osten. Sie gingen der Frage nach, wie es um die Grundrechte und die Rechtsstaatlichkeit in unserem Nachbarland und Mitglied der EU steht. Müssen wir uns in der EU fragen, ob wir in den 1990er Jahren zu optimistisch waren, als wir die neuen Demokratien in Osteuropa betrachteten? Diese und weitere Fragen diskutierten die Vortragenden mit 29 Gästen.

    Videomitschnitt der Online-Diskussion, über YouTube:

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    21 02 23 Polen Fragen 300

    Nach der Begrüßung der Gäste durch Winfried Brömmel, Leiter des EUROPE DIRECT Informationsbüros Aachen, übernahm Moderator Jochen Lehye. Er gab das Wort nach einer kurzen Einführung an den Referenten Siebo Janssen, Historiker und Politikwissenschaftler, sowie Malgorzata Burek. Sie lebte lange Zeit in Polen, bevor sie nach Deutschland kam und Übersetzerin wurde. Im Verein „Mitte 21“ engagiert sie sich als Vorstandsmitglied für Demokratie, Menschenrechte und eine pluralistische Gesellschaft. Besonders die deutsch-polnischen Beziehungen liegen ihr am Herzen.

    Janssen konstatierte, dass Polen in der Europäischen Union zwar isoliert sei, aber nicht vollkommen isoliert. Es gebe Gleichgesinnte unter den EU-Mitgliedsstaaten, wie beispielsweise Ungarn sowie 8-9 weitere Staaten, in denen der Rechtspopulismus stark sei. Von den Ländern, in denen rechtspopulistische Tendenzen vorhanden sind, ist Polen das größte und bedeutungsvollste Land. Janssen hielt fest, dass Polens Position in der EU zwar nicht mehrheitsfähig sei, aber durchaus für Blockaden in der EU-Politik sorgen könne.

    Im Anschluss diskutierten die Vortragenden das Thema „Rechtsstaatlichkeit“ in Polen. Die Sozialdemokraten hätten Standards für unabhängige Gerichte gesetzt, doch die nationalkonservative Regierungspartei PiS ergreife entgegengesetzte Maßnahmen. Nach Janssens Auffassung müsse die EU jedoch nicht befürchten, dass es zu einem „Polexit“ kommt: Polen wäre das letzte Land, das aus der Union

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  • Infomail: Besuchen Sie den Rat der EU, diskutieren Sie über Polen

    21 05 03 ED Infomail Head 1024Besuchen Sie den Rat der EU, diskutieren Sie über Polen
    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 17.02.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    dank EUROPE DIRECT Aachen bleiben die EU-Institutionen kein Buch mit sieben Siegeln.
    Die Unterscheidung zwischen dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Rat wird als nächstes aufgeklärt.

    Beide Einrichtungen sitzen in Brüssel; zu dem einen kommen die Ministerinnen und Minister aus allen EU-Ländern zusammen, zu dem anderen die EU-Staats- und Regierungschefs.
    Mehr Information und die Beantwortung Ihrer Fragen bieten wir live bei unserem virtuellen Besuch am 3. März um 16 Uhr. Melden Sie sich am besten sofort an.

    Bereits nächste Woche können Sie sich mit Expert*innen zu Thema Polen in der EU austauschen.
    Das Format 'Europa am Dienstag' bietet sicher wieder eine spannende Diskussion.

    In eigener Sache

    Während des Corona-Lockdowns ist kein persönlicher Besuch im Grashaus möglich.
    Sie erreichen unser Team jedoch wie gewohnt per E-Mail und Telefon.

     

    Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen  alle

    Di. 23.02. - 19 Uhr: Europa am Dienstag: Noch ist Polen nicht verloren, oder?
    Auch die letzte Präsidentschaftswahl hat Polen wieder als es eine gespaltene Gesellschaft gezeigt: Nationalkonservative stehen mit ihren Idealen "Glaube und Familie" einem offeneren, liberalen Teil der Gesellschaft gegenüber.
    Dir Vortragenden geben einen Einblick in das Land und gehen der Frage nach, wie es um die Grundrechte und die Rechtsstaatlichkeit in unserem Nachbarland und Mitglied der EU steht.
    Mit Malgorzata Burek, Mitglied im Vorstand von "Mitte 21" und Übersetzerin und Siebo Janssen, Historiker und Politikwissenschaftler
    Anmeldung | Trailer

    Mi. 03.03. - 16 Uhr: virtueller Besuch beim Rat der Europäischen Union und dem Europäischen

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  • Jugendkarlspreis 2021 - Anmeldefrist verlängert

    Die Anmeldefrist für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend ist verlängert worden. Bis zum 22. Februar haben Kandidaten noch die Gelegenheit, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Die Einreichung von Projektvorschlägen ist einfach und unkompliziert.

    Erneut sind 15.000 Preisgeld ausgelobt.

    Zwei Tage vor der Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen wird auch im kommenden Jahr wieder der Europäische Jugendkarlspreis vergeben. Hierzu haben das Europäische Parlament und die Karlspreisstiftung einen Wettbewerb ausgeschrieben, der Jugendliche in der EU zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen soll.

    Wer kann sich bewerben?

    Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren in allen Mitgliedstaaten der EU, die aufgerufen werden, als Einzelpersonen oder Personengruppen Projekte vorzustellen, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen sowie die Entwicklung eines gemeinsamen Bewusstseins für die europäische Identität und Integration fördern.

    Die Projekte sollen den in Europa lebenden jungen Menschen als Vorbild dienen und ihnen praktische Beispiele für das Zusammenleben der Europäer als Gemeinschaft aufzeigen. Ob Bildungs- oder Netzwerkprojekte, virtuelle Konferenzen oder europäische Online-Magazine – auch in Zeiten der Pandemie, in der das persönliche Zusammentreffen nur sehr eingeschränkt möglich ist, gibt es zahlreiche Beispiele für Unternehmungen mit europäischer Dimension.

    Geldpreise in Höhe von 15.000 Euro

    Aus den eingereichten Projekten werden im März 2021 in einem ersten Schritt in allen EU-Mitgliedstaaten nationale Gewinner gewählt. Aus diesen Projekten wählt später eine europäische Jury den europaweit besten Beitrag sowie einen Zweit- und Drittplatzierten, die mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 15.000 Euro prämiert werden. Dem Hauptgewinner winken 7.500 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten erhalten 5.000 beziehungsweise 2.500 Euro.

    Zur Preisverleihung, die für den 11. Mai 2021 in Aachen geplant ist, sollen Vertreter aller nationalen Gewinnerprojekte eingeladen werden. Zudem erwartet die drei Hauptgewinner ein Besuch im Europäischen Parlament. Wenn es die Entwicklung erlaubt, soll der 11. Mai ein besonderer Festtag werden, denn nachdem die Verleihung des Jugendkarlspreises 2020 pandemiebedingt abgesagt werden musste, sollen 2021 gleich zwei Jahrgänge junger, aber schon heute großer Europäer ausgezeichnet werden.

    Bewerbungen zum aktuellen Jugendkarlspreis können ab sofort online eingereicht werden. Die dazu notwendigen Formulare und Teilnahmeregeln sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.charlemagneyouthprize.eu in 24 Sprachen

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  • Europa am Dienstag: Was macht das Europaparlament?

    Zwei Europaabgeordnete standen Rede und Antwort zu der Frage "Was macht eigentlich das Europaparlament (für mich)?" Die beiden Mitglieder im Europäischen Parlament gaben einen Einblick in die Arbeitsweise des Europaparlamentes und blickten auf die Schwerpunkte im neuen Jahr. Besonders berücksichtigt werden die Auswirkungen der EU-Politik auf unsere Region.

    ScreenshotNachdem Moderatorin Eva Johanna Onkels die rund 25 Gäste begrüßt hatte, stellte sie die beiden Gesprächsgäste und Europaabgeordneten aus der Region Sabine Verheyen MdEP und Daniel Freund MdEP vor und gab ihnen Zeit für einen kurzen ersten Einblick in die Arbeit der Parlamentarier*innen.

    Daniel Freund aus Aachen war für 'Transparency International' in Brüssel tätig, wo er bis Mai 2019 für Korruptionsbekämpfung bei EU-Institutionen verantwortlich war. Er wurde anschließend für die Fraktion Die Grünen/EFA in das Europäische Parlament gewählt und ist dort Mitglied im Haushaltskontrollausschuss (CONT), im Ausschuss für konstitutionelle Fragen (AFCO) und bei der Arbeitsgruppe zur Konferenz zur Zukunft Europas. Er hat im Europäischen Parlament die fraktionsübergreifende Arbeitsgruppe gegen Korruption gegründet.

    Sabine Verheyen ist seit 2009 Europaabgeordnete (EVP-Fraktion) und seitdem Mitglied des Kultur- und Bildungsausschusses des EU-Parlaments, seit 2019 hat sie den Vorsitz inne.
    Die EU-Bildungs- und Förderprogramme, wie beispielsweise Erasmus+, Kreatives Europa für den kulturellen und audiovisuellen Sektor, das Europäische Solidaritätskorps oder DiscoverEU, mit dem 18-Jährige ein kostenloses Interrail-Ticket erhalten können, gehören dabei zu ihren Schwerpunktthemen.

    Im Anschluss an die Vorstellungsrunde begann die Diskussion, bei der die Zuschauer*innen die Möglichkeit hatten online Fragen an die Abgeordneten zu stellen. Welche Kompetenzveränderungen wünschen sie sich zwischen Parlament, Rat und Kommission und wie könnte der Weg dahin aussehen? Arbeiten im Parlament eher die Mitglieder der einzelnen Länder zusammen oder geht die Zusammenarbeit eher in den einzelnen Parteigruppen? Wie kann Europa helfen, die jungen Menschen an digitaler Bildung teilhaben zu lassen?

    Nach einer lebhaften Debatte über die Arbeit der Abgeordneten und aktuelle Themen des Europäischen Parlaments, berdankte sich die Moderatorin bei den Abgeordneten und den Gästen und schloss die Online-Veranstaltung. Auch an dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Daniel Freund MdEP und Sabine Verheyen MdEP für den spannenden Austausch bedanken.

    Weitere Informationen:

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  • EU-Infoabend mit der VHS: Wer macht was in Europa?

    21 01 21 EU Infoabend 600Heute organisierte das EUROPE DIRECT Informationsbüro einen Informationsabend über die Europäischen Union, ihre Geschichte und Aufbau, die Handlungsweisen und den Einfluss auf das tägliche Leben.

    Wegen der Pandemie musste die Veranstaltung digital stattfinden.
    Dr. Holger Dux von der VHS Aachen begrüßte die den Referenten und die 10 Teilnehmenden und leitete ins Thema ein.

    Winfried Brömmel, Leiter von EUROPE DIRECT Aachen, erläuterte zu Beginn das EUROPE DIRECT Informationsnetzwerk. Daraufhin wurden die geschichtlichen Anfänge der EU, die Gründe für die Zusammenarbeit sowie das schrittweise Fortschreiten der europäischen Integration erklärt.

    Weitere Themen waren die Funktions- und Handlungsweisen der Europäischen Union, beispielsweise der Unterschied zwischen dem Europäischen Rat und dem Rat der EU und die Aufgaben der EU-Kommission.

    Auch der Europäische Aufbauplan wurde erläutert: Die Corona-Pandemie hinterlässt tiefe Spuren in Wirtschaft und Gesellschaft. Um die entstandenen Schäden zu beheben, haben sich EU-Kommission, Europäisches Parlament und EU-Spitzen auf einen Aufbauplan geeinigt, der den Weg aus der Krise hin zu einem modernen und nachhaltigeren Europa ebnen soll.

    21 01 21 ScreenshotNeben dem institutionellen Apparat der EU stellte Herr Brömmel außerdem die alltäglichen Einflussgebiete der EU im Leben der Bürgerinnen und Bürger dar. Dazu gehörten unter anderem die Freizügigkeit, der europäische Binnenmarkt und der Verbraucherschutz. Auch die Besonderheiten innerhalb der Dreiländerregion Euregio Maas-Rhein wurden thematisiert.

    Die Gäste beteiligten sich rege und stellten Fragen. Zudem konnten sie sich über eingeblendete QR-Codes mit relevanten Internetseiten verbinden, um das Verständnis für die EU weiter zu vertiefen.

    Links aus der Präsentation:

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  • Infomail: Europa-Wünsche und Europa-Informationen

    21 05 03 ED Infomail Head 1024
    Europa-Wünsche und Europa-Informationen

    EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 19.01.2021
     
    Liebe Europa-Interessierte,

    ein Aachener Wunschbaum wurde von September bis Dezember mithilfe von vielen Bürgerinnen und Bürgern geschaffen, die einzelne Teile davon gestrickt haben. Damit verbunden waren Wünsche zur zukünftigen Europapolitik.
    Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen zeigte sich begeistert von der Aktion und vom Wunschbaum.
    Lesen Sie hier über die Reaktionen der Oberbürgermeisterin und der zwei Europaabgeordneten der Region Aachen.

    Die beiden Mitglieder im Europäischen Parlament geben übrigens am 28.01. um 19 Uhr einen Einblick in die Arbeitsweise des Europaparlamentes und blicken auf die Schwerpunkte im neuen Jahr.
    Besonders berücksichtigt werden die Auswirkungen der EU-Politik auf unsere Region. Sie können schon vorab Ihre Fragen in eine elektronische Pinnwand eintragen, ein so genanntes "Padlet".

    Diese Woche Donnerstag können Sie sich um 19 Uhr über den Aufbau der EU informieren: Wer macht was in Europa?

     

    In eigener Sache

    Während des Corona-Lockdowns ist kein persönlicher Besuch im Grashaus möglich.
    Sie erreichen unser Team jedoch wie gewohnt per E-Mail und Telefon.

     

    Veranstaltungen von EUROPE DIRECT und Partnern  alle | frühere

    Mi. 20.01. - 10 Uhr: Kick-Off Event zum Europäischen Klimapakt
    Mit dem Europäischen Klimapakt lädt die Europäische Kommission Menschen, Gemeinden und Organisationen ein, sich am Klimaschutz zu beteiligen und ein grüneres Europa aufzubauen.
    Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland möchte mit Ihnen gemeinsam den Klimapakt in Deutschland auf den Weg bringen. Start ist am Mittwoch, den 20. Januar ab 10 Uhr mit einem Online-Live-Event. Eingeladen sind unter anderem spannende Gäste wie der

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