Europa am Dienstag: ‚Demokratischer und sozialer Neustart für die EU?‘

EUROPE DIRECT Aachen organisierte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ mit den beiden Autoren Martin Speer und Vincent-Immanuel Herr eine interaktive Online-Diskussion für 14 Online-Gäste zu ihrem neu erschienenen Buch ‚Europe For Future‘.

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21 08 24 EaD Europe for Future These4 300Zu bürokratisch, zu langsam, zu zerstritten: Die EU weckt nur noch selten Begeisterung. Gefühlt befindet sich die Europäische Union seit einem Jahrzehnt am Rande des Abgrunds. Erst waren es die Finanz- und Flüchtlingskrise, die den Zusammenhalt Europas erschütterten. Später kam der Brexit, jetzt steht die EU vor der Herausforderung der Corona-Pandemie. Mit Sorge beobachten die Autoren und Europaaktivisten HERR & SPEER diese Entwicklung. Die beiden Autoren, welche an dem Abend die Moderation selbst übernommen haben, werben für ein Europa, das allen zugänglich ist und stellen in ihrem Buch ihre 95 Thesen für eine mögliche Weiterentwicklung Europas vor.

Unter der Frage, ob die EU einen demokratischen und sozialen Neustart brauche, lieferten die Referenten an dem Abend einen Blick auf fünf ihrer 95 Thesen und begleiteten dies durch kurze Lesungen aus ihrem Buch selbst. Mit ihren Thesen machten sie ein umfangreiches Diskussionsangebot und lieferten konkrete Vorschläge, wie sich die EU grundlegend weiterentwickeln kann. Besonders ihre These 7 über die Möglichkeit der EU eines eventuellen Ausschlussverfahrens gegenüber ihren Mitgliedsstaaten entfachte dabei eine lebendige Diskussion an dem Abend. Aber auch die Fragen nach einem Prinzip der Mehrheitsentscheidung oder eines echten Zweikammersystems innerhalb der EU wurden aufgeworfen. In interaktiven Umfragen wurden dabei auch immer wieder die Teilnehmer*innen mit eingebunden und ein Stimmungsbild zu den jeweiligen Thesen erstellt.

EUROPE DIRECT

EUROPE DIRECT Aachen ist Mitglied des EUROPE DIRECT-Netzwerks in Deutschland und Europa. Die EUROPE-DIRECT-Zentren sind die Schnittstelle zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der EU auf lokaler Ebene. Sie bieten Informationen und Auskunft zu allen EU-Angelegenheiten und beantworten Ihre Fragen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten. Sie fördern zudem die lokale und regionale Debatte über die Europäische Union und ihre Maßnahmen und ermöglichen den Europäischen Organen, Informationen gezielter zu verbreiten.

Das Netzwerk wird von der Europäischen Kommission verwaltet. Europaweit gibt es 433 EUROPE-DIRECT-Zentren, in Deutschland gibt es insgesamt 50.
Unsere Dienstleistungen werden kostenlos angeboten. Bitte beachten Sie, dass wir keine Rechtsberatung anbieten oder EU-Rechtsvorschriften auslegen können.

Video über das EUROPE DIRECT-Netzwerk (2021)

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Infomail: Braucht die EU einen demokratischen und sozialen Neustart?

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Braucht die EU einen demokratischen und sozialen Neustart?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 16.08.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

bei 'Europa am Dienstag' laden wir nach der Sommerpause zu einem lebendigen Online-Diskussionsabend ein. Die Autoren HERR & SPEER aus Berlin machen mit ihren "95 Thesen, die Europa retten" ein umfangreiches Diskussionsangebot und liefern konkrete Vorschläge, wie sich die EU grundlegend weiterentwickeln kann – hin zu einer demokratischeren, sozialeren, nachhaltigeren und machtbewussteren Union.

Mit der Veranstaltung können Sie sich an der "Konferenz zur Zukunft Europas" beteiligen, denn die Ergebnisse des Abends werden protokolliert und in die Plattform der Zukunftskonferenz eingegeben. Zudem haben die Gäste die Möglichkeit, nach der Veranstaltung weitere Kommentare und Anregungen in die Plattform einzutragen.


Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen
| alle

Di. 24.08. - 19 Uhr: Demokratischer und sozialer Neustart für die EU?
Die EU weckt nur noch selten Begeisterung. Mit Sorge beobachten die Autoren und Europaaktivisten HERR & SPEER diese Entwicklung. Wir wollen gemeinsam mit den Autoren ausgewählte Thesen diskutieren, u.a.
Braucht die EU ein echtes Zweikammersystem und sollte das Prinzip der Mehrheitsentscheidung konsequent gelten? Wird es Zeit für eine Sozialunion mit gemeinsamem Renteneintrittsalter und einheitlicher Mindestbesteuerung?
Anmeldung

Mi. 25.08. - 19 Uhr: My Europe - Finland (in English)
Janne Koivisto will take you on a trip to Finland. He is a 29-year-old designer by profession, born and raised in the Eastern part of Finland in a small agricultural town of Suonenjoki. Janne studied Design and Architecture and is working in the country's largest retail business chain S Group right now as a UX Designer. He will talk about this: Nokia is a generational experience for many that has defined much of the culture, market structure, and much more in Finland. In this presentation he ist going to look at some aspects that Nokia changed and defined in Finland before and after its expansion.
Anmeldung

Di. 07.09. - 19 Uhr: Populistische und separatistische Tendenzen in Europa
In Europa grassieren seit einiger Zeit spürbar Re-Nationalisierungsbestrebungen, begründet in verschiedenen Formen des Populismus, und als Teilfolgen immer stärker ausgeprägte Separatismus-Bestrebungen. Wie verhält sich die Europäische Union mit Blick auf diese "innenpolitischen" Probleme, auch mit Blick auf die eigene Rolle in der Welt? Fragen wie diese wollen wir mit Dr. Robert Flader im Rahmen dieser Veranstaltung diskutieren.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 07 15 LGBTIQ Grundrechte

21 07 13 NextGen Aufbauplan


EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Europäischer Grüner Deal
EU-Kommission legt Klimafahrplan bis 2030 vor
Die EU-Kommission macht Tempo beim Klimaschutz und zeigt auf, wie die EU ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent gegenüber 1990 senken kann. Bis 2050 will Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt werden. "Der europäische Grüne Deal ist unsere Wachstumsstrategie in Richtung dekarbonisierte Wirtschaft", erklärte Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Vorlage ihres Klimaplans.

Kurz & Knapp
Flutkatastrophe
Von der Leyen: "EU steht bereit zu helfen."

Im Fokus
Sicherheitsunion
EU stärkt Regeln gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung

Waldstrategie
Schutz der Wälder rückt in den Fokus der Klimastrategie

Computertastatur mit rotem Schalter: accessibility
Computertastatur mit rotem Schalter: accessibility

Barrierefreiheit

Bei der Neugestaltung der Website von EUROPE DIRECT Aachen im Dezember 2021 wurde Wert auf einen barrierefreien Zugang gelegt.
Die barrierefreie Gestaltung ist ein andauernder Prozess und wird nach und nach verbessert.
Sollten Ihnen Fehler oder Verbesserungsmöglichkeiten auffallen, so teilen Sie uns das gerne mit: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Auf folgende Aspekte der Barrierefreiheit wurde geachtet:

1. Gute Lesbarkeit von Texten & Skalierbarkeit

Wir legen die Inhalte der Website strukturiert an. Eine angemessene Schriftgröße und ausreichend Zeilenabstand unterstützen die Lesbarkeit. Die Schriftgröße kann in allen aktuellen Browser durch Tastenkürzel (ctrl + oder -) in der Darstellung vergrößer beziehungsweise verkleinert werden.

2. Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund / Dark Mode

Auf unserer Website sollen die Texte gut gelesen werden können. Wir achten auf einen ausreichenden Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund. Auch auf Farbsehschwächen wie die Rot-Grün-Schwäche wurde bei der Farbgebung der Website geachtet.
Zudem wird ein einfach einzustellender "Dark Mode" angeboten (Schalter in der rechten unteren Ecke): Im dunklen Modus werden Farben umgekehrt und Text wird mit weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund gezeigt. Das können alle nutzen, die das Gefühl haben, dass dunkle Farbtöne besser für ihre Augen sind.

3. Links und Buttons (für mobile Nutzung) optimiert

Für unsere Website werden ausreichend große Links und Buttons sehr eingesetzt, auch in der Mobilversion. Außerdem sind diese auch mit der Tastatur bedienbar.

4. Alternativtext bei Bildern für Vorlese-Funktion hinterlegt

Menschen mit Sehschwäche oder blinde Menschen können Websites nicht oder nur eingeschränkt visuell wahrnehmen. Sie können sich die Seite vorlesen lassen.
Die Bilder auf unserer Website sind ein visuelles Element und erhalten (ab Januar 2022) daher einen Alternativtext, um die Bildaussage zu verstehen, falls dieser nicht nur dekorativen Zwecken unterliegt.

5. Website auch ohne Bilder und Grafiken verständlich

Der Inhalt unserer Website ist auch ohne Bilder, Grafiken und Videos verständlich. Diese werden lediglich begleitend eingesetzt und stellen nicht den zentralen Inhalt dar.

6. Leicht verständliche Sprache

Wir bemühen uns um die Formulierung kurzer Sätze. Der Satzaufbau soll einfach zu erfassen sein. Wir verzichten in eigenen Texten möglichst auf Fremdwörter oder erklären diese und die Fachbegriffe.
Jedoch übernehmen wir auch Pressemeldungen und Veröffentlichungen der EU-Kommission und anderer EU-Organe. Hierbei können wir eine leicht verständliche Sprache nicht garantieren.

7. Übersichtliche und intuitive Struktur und Navigation

Die übersichtliche und intuitive Struktur und Navigation unserer Website ermöglicht die einfache Bedienung für alle. Diese unterstützen zudem die Bedienung per Tastatur sowie die Sprachausgabe.

8. Barrierefreie Formulare

Bei eigebundenen Formularen sind die Felder für die Eingabe groß genug gewählt worden. Eine Eingabe mit der Tastatur ist möglich. Beschriftungsfelder beschreiben die Funktion der Eingabefelder.

9. Videos mit Untertiteln und/oder Beschreibung

Eine Beschreibung zu Videodateien erleichtert die Erfassung des Inhaltes.
Leider sind für Videodateien erklärende Untertitel aus Kapazitätsgründen in der Regel nicht machbar.

10. Geräteunabhängigkeit

Für eine optimale Nutzung unserer Website ist die Geräteunabhängigkeit von Bedeutung. Sie ist sowohl als Desktop-Version als auch mobil verfügbar und mit einem Screen Reader verwendbar.

 

Termine

Sie sind herzlich eingeladen zu den nächsten Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen und Partnern.
Schauen Sie auch bei den Veranstaltungsreihen Europa am Dienstag und Mein Europa.

Sie wollen bei den nächsten Veranstaltungen dabei sein und nichts verpassen?
Infomieren Sie sich hier:

Einladung: 'Zukunft Europas' am 30.06.2021

Die Europa-Union NRW beginnt eine Veranstaltungsreihe zur Zukunft Europas mit einer Podiusmdiskussion. Diese wird am Mittwoch, dem 30. Juni 2021 von 18 bis 20 Uhr online über das Tool Zoom stattfinden.
Gäste sind Gaby Bischoff, MdEP und Vizepräsidentin der EUD, Karl-Heinz Lambertz, ehemaliger Vorsitzender im Ausschuss der Regionen, Minna Ålander, Mitglied der Forschungsgruppe EU/Europa der SWP, und Leonie Martin, Präsidentin der JEF Europe. Moderiert wird die Veranstaltung von der Journalistin Teresa Stiens.

Blick auf Rumänien

'Mein Europa' mit Blick auf Rumänien

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21 06 23 My Europe Romania Screenshot 300EUROPE DIRECT Aachen setzte die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm der 25-jährige Radu Dumitrescu die Gäste mit auf eine Reise nach Rumänien. Er promoviert derzeit in Politikwissenschaften an der Universität Bukarest und wird von der Karlspreis-Akademie für sein Forschungsprojekt darüber gefördert, wie kürzere Lieferketten die europäische Wirtschaft stärken könnten. Die englischsprachige Veranstaltung mit 15 Online-Gästen wurde von Carlotta Diederich moderiert.

Radu gab dem Publikum einen kurzen historischen und geografischen Überblick über Rumänien und räumte mit dem Mythos um Graf Dracula auf. Er hatte außerdem Funfacts über das Land mitgebracht, beispielsweise gibt es einen bunten Friedhof, um das Leben der Verstorbenen zu feiern, statt zu trauern. Zudem berichtete er von seinem Herzensthema "Manufacturing in Eastern Europe". Das Publikum konnte über andere Themen abstimmen, die während der Veranstaltung diskutiert werden sollten. Es entschied sich für die Rolle Rumäniens in der EU bzw. der Bedeutung der EU in Rumänien. Auch wurde über Migration von und nach Rumänien diskutiert.

21 06 23 My Europe Romania Gather 300Im Anschluss konnten sich die Teilnehmenden zum Ausklang im virtuellen Meeting-Raum von EUROPE DIRECT bei Gather.Town treffen.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Deutsch-Französisches Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, Karlspreisstiftung, Karlspreis Academy, EUROPE DIRECT Ostbelgien und EUROPE DIRECT Aachen.

 

Benelux: Immer noch pro Europa?

EUROPE DIRECT Aachen organisierte in Kooperation mit der VHS Nordkreis Aachen und dem Geschichtskreis St. Sebastian Würselen eine interaktive Online-Diskussion zum Thema "Die innenpolitische Situation der Benelux-Staaten" für 31 Teilnehmende.

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21 06 22 EaD Benelux 300Belgien, die Niederlande und Luxemburg liegen im Herzen Europas, für viele sind die kleinen EU-Mitgliedsstaaten auch symbolisch "Europa", da sie wichtige europäische Institutionen beheimaten und Geburtsorte von historischen Vertragsabschlüssen wurden. Doch wie sieht es aktuell eigentlich innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Darum ging es bei der Veranstaltung, die sich auch den Fragen widmete, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.

Als Referent stand Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen zur Verfügung, der sich unter anderem mit den Themenbereichen Internationale Beziehungen, Europäische Union, transatlantisches Verhältnis, Großbritannien und Europa nach dem Brexit, aber auch mit politischer Kommunikation und medialer Begleitung beschäftigt. Moderiert wurde der Abend von Jana Blaney von der VHS Nordkreis Aachen.

Herr Flader zeigte dem Publikum die Herausforderungen auf, vor denen die EU bezüglich des Euroskeptizismus in den Benelux-Staaten steht. Die EU müsse zusehen, dass sie nicht weitere wichtige Mitglieder wie das Vereinigte Königreich nach dem Brexit verliert. Für Herrn Flader ist es auch aus symbolischer Sicht wichtig, dass die Benelux-Staaten als Gründerstaaten der EU erhalten bleiben. Europa sei noch weit davon entfernt, zur Ruhe zu kommen, das zeige sich besonders an verschiedenen geografischen Fronten. Gemeinsam mit dem Publikum diskutierte der Referent, wie ein künftiges Modell für Europa aussehen könnte. Dabei wurde besonders die Möglichkeit eines „Europa der Regionen“ betrachtet. Die Benelux-Staaten hätten zurzeit eine schwierige Rollenfindung für den gesamteuropäischen Prozess, da innenpolitische Probleme wie die erschwerte Regierungsbildung dominierten. Die Zuschauenden interessierten sich besonders für die Entwicklung der EU-Stimmung in den Benelux-Staaten sowie die Rolle der deutschsprachigen Gemeinschaft und der Monarchie für den Zusammenhalt in Belgien.

European Green Deal im Grenzland

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Am Freitag hat bei strahlendem Wetter in der Aachener Soers die hybride Veranstaltung European Green Deal im Grenzland stattgefunden. Über 50 Teilnehmer*innen diskutierten engagiert mit EU-Kommissar Frans Timmermans zur Umsetzung des Green Deals.

21 06 18 Green Deal PanoramaIm Anschluss stellten in einer Podiumsrunde Verantwortliche aus der Euregio ihre Ideen zu einer Green Deal Modell-eu-regio vor und tauschten sich auch hierzu mit dem anwesenden Publikum aus. Eingeladene Podiumsgäste waren:

  • Stadt Aachen: Sibylle Keupen, Oberbürgermeisterin
  • Deutschsprachige Gemeinschaft Belgien: Karl-Heinz Lambertz, Parlamentspräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft
  • Niederlande: Roel Wever, Bürgermeister Heerlen
  • RWTH Aachen: Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor
  • FH Aachen: Prof. Dr. Marcus Baumann, Rektor
  • IHK Aachen: Stefanie Peters, Unternehmerin
  • Fridays for Future: Sebastian Schick

21 06 18 Green Deal PodiumJens Tervooren von der Stadt Aachen moderierte die Diskussion. Das Publikum interessierte sich besonders für Fragen im Bereich Mobilität und Verkehr, Landwirtschaft und Ernährung sowie Smart Cities.

Die Veranstaltung wurde live auf YouTube gestreamt. Der Stream ist weiterhin auf der Seite der Stadt Aachen verfügbar.

Veranstalter war die AG Charlemagne Grenzregion, eine Kooperation der grenzanliegenden Kommunen und Gebietskörperschaften. Sie besteht aus der Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen, den Kommunen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgien, den Gemeinden Vaals und Heerlen und der Stadsregio Parkstad Limburg. EUROPE DIRECT Aachen war Kooperationspartner. Die Veranstaltung wurde gefördert durch den Wettbewerb "Europa bei uns Zuhause" vom Europaministerium des Landes NRW.

Infomail: Rumänien im Blick - Luxemburg vor Augen

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Rumänien im Blick - Luxemburg vor Augen
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 22.06.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

unsere nächste virtuelle Reise geht am Mittwoch nach Rumänien. In der Reihe 'Mein Europa' berichtet Radu Dumitrescu (auf Englisch) über sein Land und die Online-Gäste können aus verschiedenen Themen live auswählen.

Vor Augen haben wir auch eine reale Reise nach Luxemburg im Oktober. Ab sofort können Sie sich zu unserem Informationsseminar mit Übernachtung in Luxemburg anmelden! An drei Tagen lernen Sie die Funktionsweise und Arbeit der EU kennen; auch anerkannt als Bildungsurlaub!

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
Anmeldung

Mi. 23.06. - 19 Uhr: My Europe - Romania (in English)
Radu Dumitrescu is currently pursuing a doctoral degree in Political Science at the University of Bucharest and is funded by the Charlemagne Prize Academy. He will introduce his country, moreover the topic Romania and the EU. He will deepen into his Topic of the Heart "Manufacturing in Eastern Europe". Furthermore the audience will get the chance to vote on other topics.
Anmeldung | Trailer

Di. 05.10. bis Do. 07.10.: EU-Seminar 2021 mit Fahrt nach Luxemburg
Die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen und EUROPE DIRECT Aachen bieten in Kooperation ein dreitägiges Informationsseminar in Aachen und Luxemburg zur Funktionsweise und Arbeit der Europäischen Union an.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
(für mehr Infos auf Grafik klicken)

21 06 17 Wifi 600 21 06 15 Reisekriterien 600

21 06 11 G7 Gipfel Bildung 600 21 06 18 Green Deal 600

Infomail: Green Deal - was plant die Grenzregion?

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Green Deal - was plant die Grenzregion?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 11.06.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

der "European Green Deal" als Konzept zur ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft ist ein wichtiger Kompass für die übergeordneten Ziele und Instrumente. Jedoch hängt die erfolgreiche Umsetzung der Strategie maßgeblich von der Kreativität und Innovationsfähigkeit der lokalen Akteure ab.

Im Rahmen der hybriden Veranstaltung 'European Green Deal im Grenzland' am Freitag 18.06.2021 um 19 Uhr im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV wird der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans die Vision des European Green Deal vorstellen und damit Impulse für eine lebhafte Diskussion liefern.

Sie können dabei sein und sich kostenlos anmelden für die Präsenzveranstaltung im Stadion. Oder Sie verfolgen die Debatte live bei YouTube.

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Fr. 18.06. - 19 Uhr: European Green Deal im Grenzland
Hybride Veranstaltung im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV und als Live-Stream bei YouTube: Diskussion über einen weitreichenden gesellschaftlichen Transformationsprozess und dessen Umsetzung im Dreiländereck rund um Aachen.
Mit EU-Kommissar Frans Timmermans
Anmeldung

Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
Anmeldung

Mi. 23.06. - 19 Uhr: My Europe - Romania (in English)
Radu Dumitrescu is currently pursuing a doctoral degree in Political Science at the University of Bucharest and is funded by the Charlemagne Prize Academy. He will introduce his country, moreover the topic Romania and the EU. He will deepen into his Topic of the Heart "Manufacturing in Eastern Europe". Furthermore the audience will get the chance to vote on other topics.
Anmeldung


Europa-Nachrichten im Quadrat
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EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Erste supranationale Strafverfolgungsbehörde
EU-Staatsanwaltschaft nimmt die Arbeit auf
Europa geht neue Wege bei der gemeinsamen Bekämpfung der Kriminalität. Mit der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUSta) hat im Juni die weltweit erste supranationale Strafverfolgungsbehörde ihre Arbeit aufgenommen. Sie soll das Geld der europäischen Steuerzahler bei Straftaten wie Geldwäsche, Korruption und grenzüberschreitendem Mehrwertsteuerbetrug besser schützen.

Kurz & Knapp
Haushaltsplanung
Rekordbudget für 2022 vorgestellt

Im Fokus
EU-Binnengrenzen
Schengen-Raum für künftige Herausforderungen wappnen

eID-Brieftasche
Recht auf digitale Identität für alle vorgeschlagen

Der Lobby-Dschungel in Brüssel

EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ eine interaktive Online-Diskussion zum Thema "Lobbyismus in der EU" für 30 Teilnehmende.

Datenschutzhinweis

Diese Webseite verwendet YouTube Videos. Um hier das Video zu sehen, stimmen Sie bitte zu, dass diese vom YouTube-Server geladen wird. Ggf. werden hierbei auch personenbezogene Daten an YouTube übermittelt. Weitere Informationen finden sie HIER

Der Diskussionsabend wurde von Journalistin Eva Onkels moderiert. Als Referentin stand Pia Eberhardt von der Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) zur Verfügung. Die Organisation nimmt die Zusammenarbeit zwischen Lobbygruppen und EU-Institutionen genau unter die Lupe. Pia Eberhardt erklärte den Zuschauenden in einem interaktiven Impulsvortrag mit Umfragen, wie Lobbyismus funktioniert.

"Lobbyismus" bezeichnet eigentlich nur die Vertretung von Interessen. Früher trafen sich Interessensvertreter in der Lobby des Europäischen Parlaments in Brüssel, daher rührt der Name "Lobbyismus". Schätzungsweise 25.000 Lobbyist*innen nehmen in Brüssel Einfluss auf die Politik der EU. Etwa 70 Prozent von ihnen arbeiten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände. Andere sind für z. B. für Umwelt- oder Sozialverbände tätig. Sie genießen häufig privilegierte Zugänge zur Europäischen Kommission. Und sie überhäufen Abgeordnete mit Änderungsanträgen für Gesetzesvorlagen, bringen jedoch auch Fachwissen in die Politik.

21 06 10 EaD Lobbyismus Grafik 300Die EU arbeitet seit langem daran, die "Zusammenarbeit" mit Lobbys so transparent wie möglich zu gestalten. Es gibt das Lobby-Register, in der jede Lobby eingetragen sein muss, um Zutritt zu den Institutionen zu erhalten. Aber reichen die Schutzmechanismen aus bzw. sind sie überhaupt notwendig? Läuft die europäische Demokratie Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten Lobbykratie ausgehöhlt zu werden? Diese und weitere Fragen diskutierte die Referentin mit den Teilnehmenden. Aus dem Publikum kamen darüber hinaus Fragen zu Lobby-Akkreditierungen, Transparenzregister, Karenzzeiten für Politiker*innen und zur Gefahr von Korruption, wenn Lobbyist*innen Politiker*innen beeinflussen wollen.

Die Moderatorin Eva Onkels sprach auch die Rolle der nationalen Medien an. Laut Eberhardt gebe es zu wenige Journalist*innen, die das Thema "Lobbyismus" aufgreifen, sodass das Thema zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Zudem hätten es Journalist*innen zunehmend schwer, in den Medien Platz für EU-Themen zu bekommen. Die Entwicklung gehe laut Eberhardt in die falsche Richtung. Aus Sicht der Referentin sei es eine große demokratische Herausforderung, im politischen Raum der EU mit vielen Sprachen und vielfältiger politischer Kultur Berichterstattung zu machen, da es keine europäische Meinungsbildung gebe. Daher seien nationalstaatliche Diskussionen weiterhin wichtig, damit Menschen in ihrer Sprache mitdiskutieren können.

Einladung: Zukunft der EU – Start der Bürgerdebatte in Nordrhein-Westfalen

Die Vertretung der Europäischen Kommission in Bonn, der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten NRW und die Europa-Union Bonn und NRW laden zur Online-Konferenz „Zukunft der EU – Start der Bürgerdebatte in Nordrhein-Westfalen“ am Montag, 14. Juni 2021 von 17.00 Uhr – 19.30 Uhr ein.

Einwilligung-Zoom-Webinar

Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung sowie Information zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Mitwirkung an Veranstaltungen, die über Zoom-Webinar übertragen werden
(Art. 6 Abs. 1a, Art. 7, Art. 13 DS-GVO)

Download der Einwilligungserklärung als PDF-Datei.

für die Datenverarbeitung Verantwortliche:
Stadt Aachen, Die Oberbürgermeisterin
FB 02/200, EUROPE DIRECT Aachen, Winfried Brömmel
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behördlicher Datenschutzbeauftragter:
Arthur Stärk
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zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde:
Landesbeauftragte für Datenschutz und
Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
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Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer,

EUROPE DIRECT Aachen führt viele Veranstaltungen als Online-Veranstaltung durch. Hierzu kommt Video- und Tontechnik zum Einsatz und eine Übertragung der Veranstaltung über das Internet. Hierbei bedienen wir uns der Übermittlungsmethoden der Videokonferenzsysteme der Firma Zoom und ggf. weiterer Streamingdienste zur Direktübertragung (Live-Stream) mit der Option, diese Veranstaltung gespeichert auch später noch im Internet anbieten zu können. Da hierbei personenbezogene Daten verarbeitet werden, benötigen wir die freiwillige Einwilligung der Teilnehmenden.

Bevor Sie diese erteilen, informieren wir Sie über Art und Umfang der Verarbeitung und weisen auf mögliche Risiken hin, die wir nach bestem Wissen und Gewissen minimieren werden.
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Bei Zoom-Veranstaltungen von EUROPE DIRECT Aachen sind Sie in den Grundeinstellungen persönlich weder zu sehen noch zu hören. Sie können vielmehr Ihre Fragen und Kommentare per Tastatur in ein Frage-und-Antwort-Werkzeug (F&A) eingeben und die Moderation wird die Fragen an die Referentin oder den Referenten weitergeben. Optional kann bei einzelnen Veranstaltungen die Möglichkeit gegeben werden, dass Sie als Gast ihr Mikrofon oder Kamera selbst temporär dazuschalten.

Folgende Daten werden bei der Teilnahme an einer Videokonferenz verarbeitet:

  • Alle Bilder und Töne, die durch die verwendete(n) Kamera(s) und Mikrofone aufgenommen werden, sind Bestandteil der ins Internet übertragenen Informationen.
  • Alle Texte, die in das Frage-und-Antwort-Werkzeug (F&A) oder einen Chat eingegeben werden, werden zum Bestandteil der Veranstaltung und somit ebenfalls übertragen.
  • Alle Inhalte (Dateien, Bildschirmdarstellungen), die geteilt werden, werden ebenfalls zum Bestandteil der Sitzung und somit übertragen.
  • Alle Kommentare, die während oder nach der Sitzung dieser hinzugefügt werden, sind Bestandteil des aufrufbaren Videos.

Mögliche Risiken bei der Teilnahme an Videokonferenzen:

Öffnen des privaten Lebensbereichs durch Live-Audio und Videoübertragung
Der Ort, von dem aus sich die Teilnehmenden an einem Videomeeting beteiligen, wird für den Einblick durch Dritte geöffnet. Dies kann der höchst private bzw. familiäre Lebensraum sein.

Dauerhafte Bereitstellung von Online-Meetings
Die im Internet zur Echtzeit dargestellten Veranstaltungen werden ggf. auch nach Abschluss der Veranstaltung zum Abruf angeboten. Damit stehen die Inhalte einer solchen Veranstaltung dauerhaft der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein Löschen der personenbezogenen Daten ist damit nicht mehr zu gewährleisten.

[Name, Vorname der/des Teilnehmenden]
(Die Angaben werden bei der Anmeldung über www.europedirect-aachen.de erfasst)

Hiermit willige ich in die Teilnahme an der Online-Veranstaltung, die über Zoom im Internet angeboten wird ein
☐ Ja ☐ Nein
(Die Angabe wird über www.europedirect-aachen.de erfasst)

Diese Einwilligung kann für die Zukunft jederzeit widerrufen werden. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Soweit die Einwilligung nicht widerrufen wird, gilt sie für die Dauer der Bereitstellung des Videos im Internet. Durch die Bereitstellung im Internet kann nicht mehr gewährleistet werden, dass tatsächlich alle personenbezogenen Daten einer einzelnen Person gelöscht werden.

Die Einwilligung ist freiwillig. Aus einer Nichterteilung oder einem Widerruf einer Einwilligung entstehen keine Nachteile für die Teilnahme.
Gegenüber der verantwortlichen Stelle besteht ein Recht auf Auskunft über Ihre personenbezogenen Daten, ferner haben Sie ein Recht auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung, ein Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung und ein Recht auf Datenübertragbarkeit. Zudem steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen zu.


[Ort, Datum], [Unterschrift der/des Teilnehmenden]
(Die Angaben werden bei der Anmeldung über www.europedirect-aachen.de erfasst)

 

Download der Einwilligungserklärung als PDF-Datei.

Infomail: Wie nehmen Lobbys Einfluss auf die EU-Politik?

21 05 03 ED Infomail Head 1024

Wie nehmen Lobbys Einfluss auf die EU-Politik?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 02.06.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

die EU arbeitet seit langem daran, die Zusammenarbeit mit Lobbys so transparent wie möglich zu gestalten. Es gibt das Lobby-Register, in der jede Lobby eingetragen sein muss, um Zutritt zu den Institutionen zu erhalten. Aber reichen die Schutzmechanismen aus bzw. sind sie überhaupt notwendig? Läuft die europäische Demokratie Gefahr, zu einer wirtschaftsdominierten "Lobbykratie" ausgehöhlt zu werden?
Diskutieren Sie mit beim nächsten 'Europa am Dienstag'.

Eine ganz andere Art von Einsatz für eine Sache zeigt die EU mit dem "European Green Deal": Sie hat im Dezember 2019 hat ein Konzept zur weitreichenden ökologischen Modernisierung der europäischen Wirtschaft auf den Weg gebracht. Jetzt schon anmelden: Am 18.06. wird EU-Kommissar Frans Timmermans den Green Deal in Aachen vorstellen und diskutieren.

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Di. 08.06. - 19 Uhr: Europa am Dienstag: Der Lobby-Dschungel in Brüssel
Schätzungsweise 25.000 Lobbyist*innen nehmen in Brüssel Einfluss auf die Politik der EU. Sie genießen häufig privilegierte Zugänge zur Europäischen Kommission. Die Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) nimmt die Zusammenarbeit zwischen Lobbygruppen und EU-Institutionen genau unter die Lupe. Sie wird auf Einladung von 'Europa am Dienstag' in das Thema einführen und mit den Online-Gästen diskutieren.
Mit Pia Eberhardt vom Corporate Europe Observatory (CEO)
Anmeldung

Fr. 18.06. - 19 Uhr: European Green Deal im Grenzland
Hybride Veranstaltung im Aachener Deutsche Bank Stadion des ALRV und als Live-Stream bei YouTube. Der Green Deal ist als europäischer Kompass für die übergeordneten Ziele und Instrumente wichtig. Jedoch hängt die erfolgreiche Umsetzung der Strategie maßgeblich von der Kreativität und Innovationsfähigkeit der lokalen Akteure ab. Im Rahmen der Veranstaltung wird der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans die Vision des Green Deal vorstellen und damit Impulse für eine lebhafte Diskussion liefern.
Anmeldung

Di. 22.06. - 19 Uhr: Benelux: Immer noch pro Europa?
Wie sieht es aktuell innenpolitisch in den sogenannten "Benelux"-Staaten aus? Ist die Stimmung noch pro-europäisch? Die Veranstaltung widmet sich zudem den Fragen, warum die Niederlande ein Ursprungs(h)ort des sogenannten Euroskeptizismus sind und ob das Belgische Königreich aufgrund anhaltender Spannungen zwischen Flandern und der Wallonie perspektivisch auseinanderzubrechen droht.
Mit Dr. Robert Flader vom Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen
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Europa-Nachrichten im Quadrat
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21 05 27 Sondergipfel 600 21 05 25 Belarus 600

21 05 20 Weltbienentag 600 21 05 26 My Europe Greece Video 600

EU-Nachrichten aus Berlin

Hiermit erhalten Sie den Link zu den aktuellen EU-Nachrichten der Europäischen Kommission, Vertretung in Deutschland.
Darin u.a.:

Sicheres Reisen
Europaweites COVID-Zertifikat soll am 1. Juli starten
Reisen in Corona-Zeiten wird in der EU einfacher. Die Staats- und Regierungschefs der EU begrüßten auf ihrem Gipfel in Brüssel eine entsprechende Initiative der EU-Kommission zur Einführung eines digitalen EU-COVID-Zertifikats. Vom 1. Juli an soll europaweit ein digital lesbarer QR-Code als Nachweis für eine Impfung, einen negativen Test oder eine überstandene COVID-Infektion dienen.

Kurz & Knapp
Kodex für Plattformen
Kommission verstärkt Kampf gegen Desinformation

Im Fokus
Europäischer Grüner Deal
Maritime Wirtschaft soll nachhaltiger werden

Modernisierung
EU legt Reformvorschläge für Unternehmensbesteuerung vor

 

Was macht eigentlich die Europäische Zentralbank?

EUROPE DIRECT Aachen organisierte heute einen virtuellen Besuch bei der Europäischen Zentralbank (EZB). 20 interessierte Bürger*innen konnten etwas über die Aufgaben der EZB lernen.

21 06 01 EZB 300Das Besucherzentrum der EZB gab zunächst eine kurze Präsentation über die Institution. In einem kurzen Video wurde der Bau des architektonisch bemerkenswerten Hauptgebäudes im Zeitraffer gezeigt.

Die EZB mit Sitz in Frankfurt (Main) ist die Zentralbank der 19 Länder des Euroraums. Hauptaufgabe der EZB ist es, Preisstabilität zu gewährleisten. Sie legt die Leitzinsen so fest, dass die Inflation unter, aber nahe 2% bleibt. So können die EU-Bürger*innen Ihre Ersparnisse und Ausgaben besser planen. Darüber hinaus beaufsichtigt die EZB die Banken im Euroraum. Im Eurosystem arbeitet die EZB mit den Nationalbanken der Euroländer zusammen. Eine einheitliche und standardisierte Aufsicht im gesamten Euroraum trägt zu solideren Banken bei und sorgt so dafür, dass auch das private Geld sicher ist. Um dem Euroraum beizutreten, müssen Staaten die sogenannten Konvergenzkriterien (auch: Maastricht-Kriterien) erfüllen.

Die EZB entwickelt die Euro-Banknoten. In der Praxis sind nur die NZBs mit der Ausgabe und dem Einzug von Euro-Banknoten betraut. Dabei investiert sie in neue Technologien, um die Banknoten sicherer und länger haltbar zu machen. Schließlich sorgt die EZB auch für gute Finanzmarktinfrastrukturen, um z. B. grenzüberscheitend elektronisch bezahlte Einkäufe zu machen oder online Geld zu überweisen.

Die Zuschauenden interessierten sich vor allem für Karrierewege bei der EZB, Finanzblasen und -krisen sowie die Zinspolitik.

Blick auf Griechenland

21 05 26 Griechenland 2'Mein Europa' mit Blick auf Griechenland

EUROPE DIRECT Aachen setzte die interaktive digitale Veranstaltungsreihe 'Mein Europa' fort. Heute nahm die 27-jährige Georgia Petropoulou die Gäste mit auf eine Reise nach Griechenland. Sie kommt ursprünglich vom Peloponnes und studierte Europastudien und Politikwissenschaft in Thessaloniki und Groningen. Sie lebt in den Niederlanden und forschte als Charlemagne Prize Fellow 2020 zu Perspektiven einer EU-Erweiterung der Westbalkanländer.
Die englischsprachige Veranstaltung mit 34 Online-Gästen wurde von Melvin Klein moderiert.

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Aufzeichnung bei YouTube

21 05 26 Griechenland 1Georgia Petropoulou zeigte dem Publikum mit einem selbst ertellten Video eher unbekannte griechische Kultur und Lebensart. Danach berichtete sie von den Unterschieden zwischen dem Leben in Griechenland und in den Niederlanden. Zudem berichtete sie von ihrem Herzensthema, der EU-Erweiterung des Westbalkans. Das Publikum konnte über andere Themen abstimmen, die während der Veranstaltung diskutiert werden sollten. Es entschied sich u.a. für die EU-politische Bedeutung Griechenlands und einen Überblick über den mazedonischen Namensstreit.

Die weiteren Veranstaltungen der Reihe finden immer am vierten Mittwoch eines Monats statt. Die Reihe wird von folgenden Partnern organisiert: AEGEE Aachen, Deutsch-Französisches Kulturinstitut Aachen, JEF Aachen, JEF Köln, EuroTeachers Maastricht, Karlspreisstiftung, StädteRegion Aachen, EUROPE DIRECT Ostbelgien und EUROPE DIRECT Aachen.

Europa am Dienstag: EU-Bashing

EUROPE DIRECT Aachen und das Europäische Klassenzimmer im Grashaus organisierten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Europa am Dienstag“ eine interaktive Online-Diskussion zum Thema „EU-Bashing“ für 19 Teilnehmende.

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21 05 11 EaD EU Bashing Praesentation 300Nach einem Jahr Corona-Krise zeigen sich einmal mehr die Defizite europäischer Öffentlichkeit und Identität. Zwar hat sich die Aufmerksamkeit für das Regieren der EU in den letzten Jahren deutlich erhöht. In den nationalen Medien verfestigen sich aber zunehmend Kritik und Abgesänge, das so genannte "Brüssel-Bashing": Die EU sei eine ineffiziente Bürokratie; der europäischen Gemeinschaft fehle es an Solidarität, gemeinsamen Werten und an dem Willen zur Zusammenarbeit. Für die Zugehörigkeitsgefühle der Bürger*innen finden sich in der EU-Debatte hingegen kaum Anknüpfungspunkte.

21 05 11 EaD EU Bashing 300Als Referent für den Abend stand Kommunikationswissenschaftler Dr. Dennis Lichtenstein zur Verfügung. Die Diskussion mit dem Publikum wurde von Journalistin Eva Onkels moderiert. Herr Lichtenstein sieht die gestiegene Aufmerksamkeit für die EU als gute Entwicklung. Vor einigen Jahrzehnten sei das noch nicht so gewesen. Heute könne man seiner Ansicht nach von einer europäischen Öffentlichkeit sprechen. Dennoch gebe es Verbesserungspotenzial: Europäische Projekte wie die Zeitung The European seien gescheitert, der Erfolg des deutsch-französischen Fernsehsenders ARTE sei mäßig. Durch den Aachener Vertrag wurde mit der Initiative The European Collection ein neuer Versuch gestartet. In der Initiative haben sich mehrere europäische öffentlich-rechtliche Mediatheken zusammengeschlossen.

Die Publikumsdiskussion drehte sich um die Fragen: Wie erreicht man junge Europäer*innen? Wie können Medien zu einer europäischen Identität beitragen? Welche Rolle spielen die Medien bei der Konferenz zur Zukunft Europas?

Virtueller Besuch beim Europäischen Gerichtshof

EUROPE DIRECT Aachen organisierte für 23 Teilnehmende einen virtuellen Besuch beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.

21 05 19 EuGH Hummel 300Als Referent stand Prof. Dr. David Hummel zur Verfügung. Herr Hummel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kabinett von Frau Generalanwältin Kokott. Der Referent stellte zu Beginn die Arbeit des EuGH vor. Die Aufgabe des Gerichtshofs ist es, darauf zu achten, dass europäisches Recht in allen EU-Mitgliedsländern einheitlich angewendet und durch die Länder und EU-Institutionen eingehalten wird.

In der Öffentlichkeit wahrgenommen werden zum Beispiel Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne EU-Staaten oder auch Urteile, die den Verbraucherschutz stärken. Da jeder Mitgliedstaat seine eigene Sprache und sein spezifisches Rechtssystem hat, ist der Gerichtshof ein vielsprachiges Organ. Seine Sprachenregelung ist für ein Gericht weltweit einmalig, da jede der 24 EU-Amtssprachen Verfahrenssprache sein kann. Aufgrund der Komplexität von Sprache haben Übersetzer*innen am EuGH sowohl eine linguistische als auch juristische Ausbildung.

Herr Hummel betonte drei Besonderheiten des EuGH: Erstens ist der Gerichtshof nicht die letzte Instanz, sondern diese liegt auf nationaler Ebene. Der EuGH löst keine nationalen Streitigkeiten, sondern hilft den nationalen Gerichten bei der Lösung. Zweitens ist der EuGH ein Generalistengericht, wo die Richter*innen nicht auf einzelne Bereiche spezialisiert sind. Und drittens arbeitet der Gerichtshof nach dem Kollegialitätsprinzip, nach welchem alle Richter*innen gemeinsam entscheiden, auf welche Art ein Fall verhandelt wird.

Nach seiner Präsentation beantwortete der Referent Fragen aus dem Publikum und brachte dabei anschauliche Beispiele ein. Die Zuschauer*innen interessierten sich unter anderem dafür, welche Qualifikationen für die Arbeit am EuGH erforderlich sind und nach welchem Schema juristische Fälle den Richter*innen zugeteilt werden.

21 05 19 EuGH Haelg 300Zum Abschluss zeigte Albena Hälg vom Besuchsdienst des EuGH kurz einen virtuellen 360-Grad-Rundgang in den Gebäuden des Gerichtshofs, welcher online zugänglich ist. Sie sprach dabei an, wie sich die Arbeit der Mitarbeitenden des EuGH verändert hat, vor allem mit Blick auf die Digitalisierung in Zeiten der Pandemie. So würde mittlerweile bei Verhandlungen digital kommuniziert und virtuelle Besuche für interessierte Bürger*innen wie dieser sind möglich.

Infomail: EuGH und EZB - was tun sie für uns?

21 05 03 ED Infomail Head 1024EuGH und EZB -  was tun sie für uns?
EUROPE DIRECT Aachen - Infomail vom 17.05.2021
 
Liebe Europa-Interessierte,

der Europäische Gerichtshof (EuGH) wird in der Öffentlichkeit u.a. wahrgenommen bei Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne EU-Staaten oder auch bei Urteilen, die den Verbraucherschutz stärken. Seine Sprachenregelung ist für ein Gericht weltweit einmalig, da jede der 24 EU-Amtssprachen Verfahrenssprache sein kann.

Sie wollen mehr über den EuGH wissen und was er für uns tut? Dann besuchen Sie ihn Mittwoch virtuell mit uns zusammen.
Einige Tage später können Sie übrigens die Europäische Zentralbank (EZB) kennen lernen.

Drei Mal Europa - unsere Veranstaltungen | alle

Mi. 19.05. - 17 Uhr: Virtueller Besuch beim Europäischen Gerichtshof
EUROPE DIRECT Aachen bietet statt einer Studienfahrt nach Luxemburg erstmals einen virtuellen Besuch beim Gerichtshof der Europäischen Union an. Die Informationsveranstaltung ist geeignet für Personen mit geringen oder keinen Vorkenntnissen.
Anmeldung

Mi. 26.05. - 19 Uhr: My Europe - Greece
Online event in English: Georgia Petropoulou will take you on a trip to Greece. Georgia is 27 years old and is originally from Peloponnese. She studied European Studie at the University of Macedonia in Thessaloniki and International Relations and International Security at the University of Groningen. She does research on the influences of a European connectivity strategy on the EU enlargement of the Western Balkan countries.
Anmeldung

Di. 01.06. - 15 Uhr: Virtueller Besuch bei der Europäischen Zentralbank
Die EZB mit Sitz in Frankfurt (Main) ist die Zentralbank der 19 Länder des Euroraums. Hauptaufgabe der EZB ist es, Preisstabilität zu gewährleisten. Aber es gibt noch mehr Aufgaben der EZB. Bei der interaktiven Online-Veranstaltung wird jemand vom EZB-Besucherzentrum die Rolle und die Aufgaben der EZB erläuten. Zudem wird das Besucherzentrum vorgestellt und werden natürlich die Fragen der Gäste beantwortet.
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21 05 11 EaD EU Bashing 4 600



EU-Nachrichten aus Berlin

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Darin u.a.:

Pandemie
EU will globale Impfstoffversorgung verbessern
Erst ein Bruchteil der Menschheit ist gegen COVID-19 geimpft. Wie können so schnell wie möglich auch ärmere Länder versorgt werden? Der US-Vorschlag zur Freigabe von Patenten,
über den die Staats- und Regierungschefs auf dem informellen EU-Gipfel im Porto berieten, bietet aus EU-Sicht keine rasche Lösung für den weltweiten Mangel an Corona-Impfstoffen.

Kurz & Knapp
Umweltschutz
Null-Schadstoff-Ziel für Luft, Wasser und Boden angestrebt

Im Fokus
Industriepolitik
Europas Industrie krisenfest und fit für die Zukunft machen

Sozialgipfel
Für einen gerechten Aufschwung nach der Corona-Krise

 

21 12 20 ED Aktivitaeten 300x300Aktivitäten von EUROPE DIRECT Aachen

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Unser Newsletter: EUROPE DIRECT Infomails

Unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter, genannt "Infomail", versenden wir ca. 1-3 Mal pro Monat.

Darin finden Sie aktuelle Entwicklungen der EU-Politik, (eu)regionale Neuigkeiten und Einladungen zu unseren Veranstaltungen z.B. Europa am Dienstag, Mein Europa oder kostenlose Studienfahrten.

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